Geben Sie Ihre Leasingdaten ein und sehen Sie die geschätzte monatliche Rate, aufgeteilt in Wertverlust, Finanzierungskosten und Steuer — sofort aktualisiert bei jeder Eingabe.
| Restwert am Laufzeitende | — |
| Gesamtkosten über die Laufzeit (Anzahlung + alle Monate) | — |
Eine Leasingrate ist keine einzelne Zahl — sie setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen. Der Wertverlust deckt den Wert, den das Fahrzeug während der Nutzung verliert: (verhandelter Preis minus Anzahlung minus Restwert) geteilt durch die Anzahl der Monate. Die Finanzierungskosten (auch Zinsanteil genannt) sind die Gewinnspanne der Leasinggesellschaft, berechnet als (angepasster Kapitalwert plus Restwert) multipliziert mit dem Leasingfaktor — einer kleinen Dezimalzahl, die wie ein Zinssatz wirkt. Addiert man die Umsatzsteuer auf beide Beträge, erhält man die monatliche Gesamtrate.
Diese Struktur erklärt, warum zwei gleich teure Fahrzeuge sehr unterschiedliche Leasingraten haben können: Das Modell mit dem höheren erwarteten Wiederverkaufswert (Restwert) hat weniger Wertverlust zu finanzieren und ist deshalb trotz gleichem Listenpreis günstiger im Leasing.
Leasing ist finanziell sinnvoll, wenn Sie gerne alle 2–3 Jahre ein neueres Fahrzeug fahren, niedrigere monatliche Raten als bei einem vergleichbaren Kredit möchten und die Kilometerbegrenzung problemlos einhalten. Kaufen (per Kredit oder bar) ist meist besser, wenn Sie Fahrzeuge 6+ Jahre behalten, viele Kilometer im Jahr fahren oder Vermögenswerte aufbauen möchten, die Sie später verkaufen oder in Zahlung geben können. Vergleichen Sie Ihre Leasingrate oben mit dem BreezeCalc Autokredit-Rechner, um beide Zahlen vor der Entscheidung nebeneinander zu sehen.
Eine Leasingrate hat zwei Teile. Der Wertverlust ist (verhandelter Preis minus Anzahlung minus Restwert) geteilt durch die Anzahl der Monate — das deckt den Wert, den das Fahrzeug während der Nutzung verliert. Die Finanzierungskosten (Zinsanteil) sind (angepasster Kapitalwert plus Restwert) multipliziert mit dem Leasingfaktor — das ist der Gewinn der Leasinggesellschaft, ähnlich wie Zinsen. Addiert man beides und dann die Steuer, erhält man die monatliche Gesamtrate.
Der Leasingfaktor ist eine kleine Dezimalzahl (oft 0,00100 bis 0,00300), die die Finanzierungskosten des Leasings darstellt, ähnlich einem Zinssatz. Er steht meist auf Ihrem Leasingangebot. Wenn Sie nur den effektiven Jahreszins kennen, teilen Sie ihn durch 2400, um den Leasingfaktor zu schätzen (z. B. entspricht ein Jahreszins von 7,2 % etwa einem Faktor von 0,0030).
Der Restwert ist der vom Leasinggeber prognostizierte Fahrzeugwert am Ende der Laufzeit, meist als Prozentsatz des Listenpreises ausgedrückt (z. B. 58 % nach 36 Monaten). Ein höherer Restwert bedeutet, dass Sie weniger Wertverlust finanzieren, was die monatliche Rate senkt — deshalb sind manche Modelle trotz ähnlichem Preis günstiger zu leasen als andere.
Der Restwert wird als Prozentsatz des Listenpreises (UVP) berechnet, während der tatsächlich zu finanzierende Wertverlust auf dem verhandelten Preis basiert. Die Verwendung des Listenpreises für den Restwert und des Verhandlungspreises für den Kapitalwert entspricht genau der Berechnung, die Händler intern verwenden.
Monatliche Leasingraten sind meist niedriger als Kreditraten, weil Sie nur den Wertverlust über die Laufzeit finanzieren, nicht den vollen Fahrzeugpreis. Allerdings bauen Sie kein Eigentum auf und müssen die Kilometerbegrenzung einhalten, weshalb Leasing über viele Jahre gerechnet oft teurer wird. Vergleichen Sie das Ergebnis dieses Tools mit dem Autokredit-Rechner für das vollständige Bild.
Dieses Tool schätzt die Steuer, indem es Ihren Satz auf die monatliche Rate (Wertverlust plus Finanzierungskosten) anwendet, wie es in den meisten Ländern für Leasingverträge üblich ist. Prüfen Sie die Regelung in Ihrem Land und betrachten Sie diesen Wert als Schätzung.
Dieser Rechner enthält keine Bereitstellungsgebühren, Zulassungskosten oder Rückgabegebühren am Laufzeitende — diese liegen meist bei einigen hundert Euro und variieren je nach Leasinggesellschaft. Fragen Sie nach der vollständigen Kalkulation, um alle Gebühren vor Vertragsunterschrift zu sehen.
Die meisten Leasingverträge berechnen eine Gebühr pro Mehrkilometer (häufig 0,10–0,25 €/km), die bei Rückgabe fällig wird. Wenn Sie mehr als die üblichen 10.000–15.000 km/Jahr fahren, fragen Sie vorab nach einem Vertrag mit höherer Kilometerlaufleistung — das ist fast immer günstiger als die nachträgliche Mehrkilometergebühr.
Ja, BreezeCalc ist komplett kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Alle Berechnungen laufen sofort im Browser, es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.