Finden Sie Ihren gesunden Gewichtsbereich per BMI sowie im Vergleich zu den medizinischen Formeln von Devine, Robinson, Miller und Hamwi.
| Größe | Min. gesundes Gewicht | Max. gesundes Gewicht |
|---|---|---|
| 150 cm | 41,6 kg | 56,0 kg |
| 160 cm | 47,4 kg | 63,7 kg |
| 165 cm | 50,4 kg | 67,8 kg |
| 170 cm | 53,5 kg | 72,0 kg |
| 175 cm | 56,7 kg | 76,3 kg |
| 180 cm | 59,9 kg | 80,7 kg |
| 185 cm | 63,3 kg | 85,2 kg |
| 190 cm | 66,8 kg | 89,9 kg |
Der Bereich gilt für Erwachsene und berücksichtigt keine Muskelmasse, Körperbau, Alter oder Schwangerschaft.
Es gibt keine einzige medizinische Definition für das Idealgewicht — verschiedene Formeln wurden für unterschiedliche Zwecke entwickelt, und dieser Rechner zeigt Ihnen mehrere davon nebeneinander.
Der gängigste Ansatz multipliziert den gesunden BMI-Bereich (18,5–24,9) mit der Körpergröße in Metern zum Quadrat: Gewicht = BMI × Größe(m)². Er ist einfach und wird von Ärzten häufig als erstes Screening-Instrument genutzt, unterscheidet aber nicht zwischen Muskeln und Fett.
Ursprünglich zur Berechnung von Medikamentendosierungen entwickelt, ist sie heute die in der klinischen Medizin am häufigsten verwendete Formel für das „Idealgewicht": Männer: 50 kg + 2,3 kg pro Zoll über 5 Fuß. Frauen: 45,5 kg + 2,3 kg pro Zoll über 5 Fuß.
Beide sind Weiterentwicklungen von Devines ursprünglicher Arbeit und passen das Grundgewicht sowie den Zuwachs pro Zoll leicht anhand aktualisierter Bevölkerungsdaten an. Robinson liefert tendenziell einen etwas höheren Wert, Miller einen etwas niedrigeren für größere Personen.
Eine der frühesten Schnellformeln, noch heute informell genutzt: Männer: 48 kg + 2,7 kg pro Zoll über 5 Fuß. Frauen: 45,5 kg + 2,2 kg pro Zoll über 5 Fuß. Sie liefert bei größeren Personen tendenziell eine niedrigere Schätzung als die anderen.
Für einen Mann mit einer Größe von 178 cm:
Alle vier Formeln liegen bequem innerhalb des gesunden BMI-Bereichs, was typisch ist — sie wurden entwickelt, um sich dem Mittelpunkt dieses Bereichs für einen durchschnittlichen Körperbau anzunähern. Bei extremen Körpergrößen (sehr klein oder sehr groß) weichen die Formeln stärker voneinander ab, weshalb der BMI-Bereich die breiteste und flexibelste Referenz bleibt.
Er nutzt den normalen BMI-Bereich (18,5–24,9), multipliziert mit der Körpergröße in Metern zum Quadrat. Das ist der Bereich, den die meisten Ärzte als erste Screening-Referenz verwenden.
Die Devine-Formel (1974) lautet: Männer = 50 kg + 2,3 kg pro Zoll über 5 Fuß; Frauen = 45,5 kg + 2,3 kg pro Zoll über 5 Fuß. Sie wurde ursprünglich zur Medikamentendosierung entwickelt und ist noch immer die meistgenutzte klinische Referenz für das „Idealgewicht".
Jede Formel wurde zu einer anderen Zeit mit anderen Bevölkerungsdaten und für unterschiedliche Zwecke entwickelt. Sie stimmen bei durchschnittlicher Größe meist auf wenige Kilogramm überein, weichen aber bei extremen Größen stärker ab.
Nein. Alle diese Formeln basieren nur auf Größe (und manchmal Geschlecht), sodass eine muskulöse Person deutlich über dem berechneten „Idealwert" liegen kann und trotzdem wenig Körperfett hat.
Ja, die meisten Formeln verwenden für Frauen ein niedrigeres Grundgewicht, da Frauen typischerweise einen höheren Anteil an essentiellem Körperfett und einen im Schnitt kleineren Körperbau bei gleicher Größe haben.
Betrachten Sie es als Ausgangspunkt für ein Gespräch mit medizinischem Fachpersonal, nicht als Diagnose. Ein schrittweiser, nachhaltiger Ansatz wird meist empfohlen.
Nicht immer. Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskeln und Fett, sodass muskulöse Sportler trotz niedrigem Körperfettanteil als „übergewichtig" eingestuft werden können.